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TuS News |
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Ein humoriges Stück - gefunden auf www.flw24.de
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Glücklich die Vereine, die zwei Plätze - darunter einen Kunstrasenplatz neuester Prägung - zur Verfügung haben: z.B. Kirberg, Hausen/Fussingen/Lahr, Dietkirchen. Auch die Clubs, die neben einem Rasenplatz einen meist akzeptablen Hartplatz haben, dürfen froh sein. Hadamar, Frickhofen, Limburg 07 zählen zu diesem erlauchten Kreis. Armselig dagegen die Vereine, die mit viel Engagement in Eigenregie meist ihre Plätze, die ihr Eigentum sind, pflegen, aber durch hohe Beanspruchung einer stattlichen Anzahl von Mannschaften (so beim RSV Dauborn) in arge Not geraten können. Sie sind diesbezüglich die Letzten, die bekanntlich die Hunde beißen oder vor dem Hintergrund bzw. besser Untergrund des derzeitigen Drommershausener Sportfeldes die Säue treten. Dem anmutig am Waldrand gelegenen Rasenplatz hatten nämlich in der Nacht vor der Begegnung des TuS gegen die SG Wirbelau/Schupbach (02.12./1:2) ein paar Wildsäue einen unliebsamen Besuch abgestattet. Den Verantwortlichen vor Ort war es nicht möglich, den regendurchweichten Untergrund zu präparieren und so die Wunden an der Rasenfläche zu heilen. Dann kam der Frost als Hindernis und zwang die 22 Akteure samt Schiedsrichter, die Begegnung Drommershausen gegen Steinbach (16.12.) zu bewältigen. Dem Vernehmen nach kam keiner der wackeren Spieler zu Schaden. Dem gastgebenden TuS dürfte die Partie übrigens trotz aller Widrigkeiten in guter Erinnerung bleiben: nach mehrjähriger Durststrecke kamen die Grün-Weißen gegen die favorisierte Spitzenmannschaft von der B 49 zu einem willkommenen Erfolgserlebnis und die zahlreich vertretene Konkurrenz des aufstiegsorientierten FCS freute sich mit.
Von Claus Coester
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geschrieben von André Bethke am 22.12.07 um 13:03
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