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TuS Spielberichte
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20 TuS Drommershausen - SG Oberlahn 0:3 (0:1)
Späte Entscheidung im Derby
Irgendwie erinnerten Spielverlauf und Ergebnis an die Partie am Tag zuvor zwischen Borussia Dortmund und Bayern München. Der Unterschied zwischen beiden Mannschaften betrug sicherlich keine Tore, aber am Ende war es die Abgezocktheit der SG Oberlahn, die das Derby in der Schlussphase endgültig zu Gunsten der Gäste entschied. War es bei den Bayern Arjen Robben, der den Unterschied machte, gab im Lokalduell Christian Kopp den Matchwinner. Der Spielführer war an allen drei Toren beteiligt. Zunächst wurde er von Daniel Schmidt elfmeterreif gefoult, was Tobias Keller zum 0:1 (28.) nutzte. Dann stellte er in der Schlussphase mit einem Doppelschlag (86. und 88.) die Weichen endgültig auf Auswärtssieg. Dazwischen lagen in einem umkäpften, aber nie unfairen Spiel Phasen, in der der TuS Drommershausen ein Übergewicht und auch gute Möglichkeiten hatte. Vor allem Daniel Schmidt war in der Endphase drauf und dran, seinen Fehler vom Foul an seinem Cousin wieder gut zu machen. Doch entweder war es die Hand von Schlussmann Björn Zimmermann (66.) oder der Rücken von Tobias Keller (69.), die den verdienten Ausgleich verhinderten. Es schien nur eine Frage der Zeit zu sein, wann das 1:1 fallen würde. Doch dann kam der große Auftritt des Christian Kopp, der in diesem Spiel den Unterschied ausmachte.
Drommershausen: Förster, Schmidt, Wilhelm, Matz, Alt, Waberschek, Bender, Jung, Müller, Gorke, Schliffer (Kopp, Erbe).
Oberlahn: Zimmermann, Rücker, Klapper, Keller, Lottermann, Wirbelauer, Schäl, Kremer, von Heynitz, Kopp, Georg (Dombach, Losacker, Keilich).
Schiedsrichter: Thomas Kandziorowsky (Frankfurt) - Zuschauer: 110 - Tore: 0:1 Tobias Keller (14., Foulelfmeter), 0:2 Christian Kopp (86.), 0:3 Christian Kopp (88.).
Reserve Mannschaft
TuS Drommershausen II - SV Arfurt II 4:2 (2:2)
Zweimal der kaum zu bremsende Kai Voss, ein Treffer von Elias Arndt aus physikalisch unmöglichem Winkel und ein Freistoßgranätchen von Peter Vonhausen sorgten bei Gegentreffern von Dieter Hora für einen verdienten, aber hart erkämpften Sieg. Verdient war der Erfolg, weil Drommershausen II über 90 Minuten gesehen die bessere Mannschaft war, auch wenn Arfurt II durch seine Oldies Manfred Hastrich und Dieter Hora munter mitspielte. Und wäre Lennart Dienst nicht gewesen, hätte Hora auch noch das 3:3 geschafft. Doch der TuS-Keeper parierte zweimal bravourös und leitete nach seiner zweiten Parade mit einem weiten Abschlag das 4:2 ein. Bei diesem Treffer quälte Kai Voss, der mit Max Kröner ein gutes Sturmduo bildete, den Ball förmlich über die Linie. Die Zwote üverzeugte mit einer geschlossen guten Mannschaftsleistung ohne Ausfall.
Drommershausen II: Dienst, Arndt, Hörle, Voss, Wahl, Wolaschka, Pfeiffer, Swoboda, Vonhausen, Kröner (Matz, Marek)
geschrieben von André Bethke

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