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TuS Spielberichte
Details
11 FSG Gräveneck/Seelbach/Falkenbach - TuS Drommershausen 1:1 (1:0)
Charakter gezeigt
Von Benny Jung
Der mit einer Rumpftruppe angereiste TuS rechnete sich wenig bis gar keine Chance aus beim Tabellenvierten zählbares mitzunehmen. Doch nach einer ungewöhnlich lautstarken Rede von Trainer Peter Götz, der sich trotz eines gebrochenen Zehs die Schuhe schnürte, begann Drommershausen stark. Alle Spieler versuchten die letzte, peinliche Pleite gegen Dietkirchen III, wettzumachen. Routinier Mayr begann an vorderster Front und zeigte durchaus brauchbare Ansätze. Die Defensive hatte die gegnerischen Stürmer im Griff und die Außenverteidiger konnten sich ins Spiel nach vorne einschalten. Große Chancen blieben auf beiden Seiten allerdings Mangelware. Die FSG hatte wenig bis gar keine Möglichkeit aufs Tor der Grün-Weißen zu schießen und die Abschlüsse des TuS waren entweder zu harmlos oder flogen gen Nachthimmel. Mitte der ersten Halbzeit wurde der Favorit dann seiner Rolle gerecht. Niklas Haun musste bei einem Angriff der Einheimischen auf die Außen rücken, der Pass ins Zentrum landete bei Marcel Zanger, der dann unmittelbar den Abschluss suchte und den Ball aus gut 20 Metern im Tor unterbrachte (26.). Drommershausen war kurz geschockt, berappelte sich aber schnell wieder und spielte weiter nach vorne. Bis zum Pausentee sollte das Ergebnis aber bestehen bleiben. Nach der Pause änderte Gräveneck sein Spiel und setzte Drommershausen früher unter Druck, sodass der TuS nun mehr mit langen Bällen arbeiten musste. Die FSG kam nun besser ins Spiel. Doch nach einer guten Stunde kam es dann zu einem seltenen Ereignis, das die Zuschauer miterleben durften. Nach einem Handspiel des Liberos der Einheimischen entschied der Schiedsrichter folgerichtig auf Freistoß für den TuS. Benjamin Jung legte sich den Ball zurecht und verwandelte aus 19,6 Metern (60.). In der letzten halben Stunde wurde das Spiel unruhiger, was zum einen an Spielern der FSG lag und zum anderen am überforderten Schiedsrichter, der sich viel zu viel in Diskussionen verstrickte. Die Kombinerten erhöhten die Schlagzahl nochmal. Die Drommershäuser Abwehr wackelte zwar hier und da, konnte die Situation aber, wie die originalen "Boys in Green" knapp eine Woche zuvor, bereinigen. Und wenn nicht, war der starke Lennart Dienst zur Stelle. Kurz vor Schluss erzielte die FSG dann das 2:1. Der Treffer wurde allerdings aufgrund einer vermeintlichen Abseitsstellung nicht gegeben. Fehlentscheidung. Sei es drum. Zu erwähnen bleibt noch, dass Carsten Gath beinahe das 2:1 für den TuS vorbereitet hätte. Dieser lies nämlich zwei Verteidiger gekonnt im 16er stehen und legte Quer. Leider war kein Abnehmer zur Stelle, der diese herausragende Vorarbeit verwerten konnte. Kurz darauf war Schluss. Ein aufgrund der kämpferischen und zumindest in den ersten 70 Minuten auch spielerisch guten Leistung ein verdienter Punkt für den TuS. Wenn die Mannschaft mit diesem Engagement am Sonntag auftritt, kann es nur einen Sieger geben. Wenn!
Drommershausen: Dienst, Götz, Jung, Hardt, Alt, Müller, Gorke, Bender, Haun, Waberschek, Mayr (Matz, Gath)
Reserve Mannschaft
Tus Haintchen II - TuS Drommershausen 4:3 (1:1)
Von Matthias Schliffer
Bei winterlichen Temperaturen um die Gefriergrenze erwischte der TuS Haintchen den besseren Start und ging in der 17. Minute in Führung. In der Kampfbetonten Partie kam der TuS Drommershausen nach dem Gegentreffer besser ins Spiel, erspielte sich einige gute Möglichkeiten, aber die gewisse Clevernis fehlte vor dem Tor. So ließen Cetin, Schliffer, Kurz und Schick ihre Möglichkeiten ungenutzt.
Kurz vor der Pause zog der TuS etwas das Tempo an. Nach einer Ecke von Kurz springt Wilhelm am höchsten und köpfte zum 1:1-Pausenstand ein.
Nach der Pause erwischte Drommershausen II den besseren Start. Schick versenkte einen Freistoß direkt im Tor zum 1:2. Zirka Zehn Minuten später ein Abwehrfehler bei der Heimmannschaft, Kurz schaltete am schnellsten und jagd das Leder in die kurze Ecke. 1:3!
Leider schalteten einige TuS-Akteure nun komplett ab, so dass der SV Haintchen mit einem \"Billardtor\" nach einer Ecke zurück ins Spiel fand. Die letzten 20 Minuten gehörten komplett der Heimmannschaft. Haintchen II drehte das Spiel in einen 4:3-Sieg.
Schiedsrichter Gerd Schreibweis hatte mich Sicherheit nicht seinen besten Tag erwischt. Aber dies ist keine Ausrede für eine überflüssige Niederlage, wobei durchaus ein Punkt verdient gewesen wäre.
Drommershausen: Dienst, Cetin, Wilhelm, Matz, Vonhausen, Schick, Schliffer, Pfeiffer, Leuning, Swoboda, Kurz (Linares, Kröner, T. Dombach).
geschrieben von André Bethke

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