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TuS Spielberichte
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27 TuS Dietkirchen III - TuS Drommershausen 1:1 (0:1)
Ein glücklicher Punktgewinn
Von Tobias Alt

Der TuS starte wie schon gegen Linter mit einer sehr defensiven Formation. Man versuchte auch hier, mit schnellen Kontern zu antworten. In Halbzeit eins entwickelte sich eine eher ausgeglichen Partie mit leichtem optischem Übergewicht für die Hausherren. Nennenswerte Torraumszenen der Gäste gab es kaum, die der Heimelf vereitelte Keeper Dienst.
In Minute 19 dann aber einer dieser schnellen Konter der Grün-Weißen. Müller, in feinster Robben-Art - nur von der anderen Seite - zog nach innen und schlenzte das Runde Leder in den rechten Torknick. Eine bis dato eher unverdiente Führung, die eigentlich hätte Selbstvertrauen aufkeimen lassen sollen.
In Hälfte zwei entwickelte sich dann ein anderes Spiel. Das erwartete Selbstvertrauen entwickelte sich nicht. Vielleicht lag es auch daran, dass der bis dato beste Mann Andre Müller die Mannschaft bereits in der Pause verlassen musste.
Nun bettelten die Gäste förmlich um den Ausgleichstreffer. Es fand kein geordneter Spielablauf mehr statt. Man igelte sich förmlich hinten ein. In der 62. dann passierte es. Die Heimelf kam zu dem hoch verdienten Ausgleich. Das dieser nicht schon vorher gefallen ist, lag wohl einerseits am Unvermögen der Heimelf und andererseits an den Taten des Schlussmannes Dienst. Dass nicht 5 Minuten später der Führungstreffer für die Heimelf gefallen ist, lag wohl an einer für die meisten Zuschauer unerklärbaren Entscheidung des Unparteiischen, der nach einer Unsicherheit von Dienst auf Stürmerfoul entschied. Alles in allem ein glücklicher Punktgewinn, der uns im Abstiegskampf nicht unbedingt weiterhilft.
Nun heißt es das Derby gg. die FSG G/S/F konzentriert zu bestreiten, um mit einer guten Leistung einen möglichen Dreier einzufahren.
Drommershausen: Dienst, Jung, Götz, Demmer, Kopp, Schliffer, Wetzig, Haug, Schick, Müller, Gorke (Mayr, Arndt)
Reserve Mannschaft
FC Steinbach II - TuS Drommershausen II 4:1 (3:0)
Die zweite Halbzeit endete 1:1, die letzten 15 Minuten nach der Selbstauswechselung des Vorsitzenden, der nach eigenen Angaben der Aufholjagd nicht im Wege stehen wollte und zuvor mit einem falschen Einwurf in Minute 42 für den peinlichen Negativhöhepunkt aus TuS-Sicht gesorgt hatte, brachten dank des 25-Meter-Geschosses von Jannis Wetzig sogar einen 1:0-Erfolg. Dennoch reichte die Euphorie nicht aus, um die von den Fans aus Reihen der ersten Mannschaft nach einem Whatsapp-Hilferuf eilig zusammengetragenen drei Kisten Bier im Steinbacher Ausweichquartier in Oberweyer zu leeren. So traten die Jungs der Reserve die Heimreis zwar punktlos aber mit dem Klirren von vollen Bierflaschen aus dem Kofferraum an. Mit im Gepäck war außerdem der Respekt vor einer starken Leistung des Gegners, der gefühlte 90 Prozent Ballbesitz beanspruchte. Dass es nicht zu einem weitaus höheren Heimsieg reichte, verdankten die in Gelb, dafür ohne Anleihe aus der \"Ersten\" angetretenen Grün-Weißen dem einmal mehr starken Keeper Chris Ramp und einem gar nicht mal so schlecht funktionierenden Abwehrbollwerk, das Steinbach zu manchem Pass in die Tiefe des Raumes nötigte, der dort aber keinen Abnehmer fand. Die Offensive fand hingegen gar nicht statt. Selbst die Anzahl der Überquerungen des Balles über die Mittellinie in die Steinbacher Hälfte hätte zur Pause wohl nur zu einem 3:3 gereicht.
Nach dem Wechsel wurde es besser, weil die Hausherren munter durchwechselten und gerade die Verteidiger Alex Fries und Max Kröner im Schutze der Dunkelheit - ein Flutlichtmast streikte - eine saubere Partie ablieferten. Dass nicht schon früher der Ehrentreffer fiel, lag an einem der fiesen Adrenalinstöße, die den einschussbereiten \"MP3\" kurz vor dem Steinbacher Kasten ereilten. Insgesamt ein kurzweiliger Abend mit einem unter dem Strich gut gelaunten Verlierer, dem die Steinbacher übrigens auch die \"Schlüsselgewalt\" für den Kabinentrakt im Sportheim des SV Oberweyer anvertrauten.
Drommershausen II: Ramp, Vonhausen, Kröner, Fries, Bethke, Matz, Arndt, Pfeiffer, Wetzig, Wahl, Voss (Wolaschka)
geschrieben von André Bethke

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